Handytarife Vergleich Österreich

Etwa 100 Handytarife gibt es derzeit in Österreich – hier den Überblick zu behalten fällt den meisten von uns alles andere als leicht. Wer heute einen neuen Handytarif sucht, steht schnell vor einer Sisyphusarbeit: Jeder Anbieter hat unterschiedliche Bezeichnungen, Tarifmodelle und nicht selten sind wichtige Einschränkungen nur im Kleingedruckten zu lesen.


MeinHandyTarif.at unterstützt Sie dabei, den für Sie günstigsten Handytarif zu finden, indem wir Ihnen sämtliche Tarife schnell und unkompliziert in einer Übersicht zusammenfassen. Besonderheiten wie Drosselungen, also der Sperre oder Verlangsamung der Internetgeschwindigkeit nach Verbrauch einer gewissen Menge, Taktungen, Mindestumsatz & co sind auf einen Blick ersichtlich und ermöglichen einen direkten Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern und ihren Handytarifen.

Dabei bietet MeinHandyTarif.at sowohl herkömmliche Handytarife an, welche ein preisgestütztes neues Handy enthalten, sowie die deutlich günstigeren „Sim-Only“ Tarife. Bei dieser Variante des Handytarifs erhalten Sie bei Vertragsabschluss kein neues Handy, sparen dafür allerdings in der Regel zwischen 30-50% der monatlichen Grundgebühr. Dadurch können Sie selbst entscheiden, ob Sie überhaupt ein neues Handy benötigen, oder ob Sie mit Ihrem bisherigen Gerät zufrieden sind und lediglich einen neuen Tarif benötigen.

Ein weiterer Vorteil von Sim-Only Handytarifen liegt darin, dass Sie nicht an das Handy Angebot der Anbieter gebunden sind, sondern in einem Geschäft Ihrer Wahl das gewünschte Handy selbst erwerben können. Erfahrungsgemäß sind Konsumenten meist besser beraten, Handytarife und Smartphones unabhängig voneinander zu erwerben, insbesondere bei hochpreisigen Produkten wie dem Apple iPhone oder der Samsung Galaxy Reihe.

Selbstverständlich zeigt Ihnen MeinHandyTarif.at neben klassischen Vertragstarifen auch Wertkartentarife an, die zwar preislich meist etwas über den Vertragsvarianten liegen, allerdings einen soliden Kostenschutz bieten – ist die Wertkarte leer, kann nicht mehr telefoniert werden, womit Sie vor horrenden Kosten geschützt sind. Mittlerweile bieten die meisten Mobilfunkanbieter allerdings Schutzmaßnahmen zu ihren Handytarifen, wodurch Sie bei hohen Kosten frühzeitig informiert oder selbständig gesperrt werden. Auch die EU ist in dieser Hinsicht sehr aktiv und schafft jährlich bessere Bedingungen für Endkunden, insbesondere was Roaming und das Telefonieren ins Ausland betrifft.

Der MeinHandyTarif.at Tarifrechner ermöglicht es Ihnen zudem, die für Sie preiswertesten Tarife einfach berechnen zu lassen. Dadurch entfällt Ihnen der Aufwand des manuellen Vergleichs. Geben Sie hierfür einfach Ihren monatlichen Verbrauch ein:

  • Die Anzahl der Minuten, die Sie pro Monat telefonieren
  • Die Anzahl der SMS, die Sie monatlich versenden
  • Die Anzahl an Megabyte, die Sie monatlich fürs Internet am Handy benötigen (1024 Megabyte= 1 Gigabyte)

Anschließend berechnet MeinHandyTarif.at die für Sie billigsten Handytarife und zeigt Ihnen eine Liste, welcher Tarif für Sie wie günstig wäre. Zu jedem Tarif zeigt Ihnen MeinHandyTarif.at zudem den Online Bonus, welchen Sie erhalten, wenn Sie den Handytarif online bestellen.

Unser Handytarife Ratgeber

Der Sektor Mobilfunk ist ein Thema, der den heutigen Alltag sehr klar dominiert. War es vor 20 Jahren noch ein Luxusgut, wenn ein Mobiltelefon im Besitz war, sind Smartphone und Co. heutzutage Voraussetzung für ein modernes Leben. Dementsprechend groß gestaltet sich die schlussendliche Auswahl. Wesentlich interessanter ist an dieser Stelle der passende Handytarif für das Handy. Diese beiden Dinge sind heutzutage gekoppelt. Wenn Sie eine Bindung eingehen wollen, erhalten Sie zumeist ein Handy dazu. Eher wenige Verbraucher kaufen sich einzig ein Handy. Vor allem dann, wenn die Smartphones und ihre Einzelpreise ohne Vertragsverhältnis betrachtet werden, wird offensichtlich, warum eine Bindung an einen Mobilfunkbetreiber äußerst lukrativ ist.

Im Folgenden werden wir Sie über unterschiedliche Sachverhalte rund um die Handytarife aufklären. Wie finden Sie günstige Tarife? Ist eine Bindung notwendig? Wie sieht es mit einem Wechsel und Kündigungen aus? Außerdem klären wir Sie über Zusatzkosten und Roaming auf.

So finden Sie den günstigsten Handytarif

Das oberste Credo, wenn es um die Bindung an einen Mobilfunkbetreiber geht, ist der Tarif. Es gibt noch verschiedene Möglichkeiten zu überprüfen, wie Sie an günstige Tarife für das Mobiltelefon gelangen können. Der erste Schritt beginnt bei Ihnen selbst. Sie müssen Ihre persönlichen Bedürfnisse eruieren. Der für Sie günstigste Tarif muss nicht der billigste auf dem Markt sein. Im Endeffekt ist es wichtig, dass Ihre alltäglichen Belange abgedeckt werden können, ohne großartig draufzahlen zu müssen. Überwachen Sie beispielsweise Ihr Telefonverhalten. Wie oft telefonieren Sie? Rechnen Sie hoch, auf wie viele Stunden oder Minuten Sie im Monat kommen. Sie erhalten beispielsweise Tarife, die 1000 Freiminuten bieten für unter 10 Euro im Monat.

So finden Sie günstige Konditionen und angemessene Preise:

  • persönliche Bedürfnisse abklären und überprüfen
  • Markt sondieren, Shops der Anbieter durchforsten
  • Vergleichsportale im Web

Wertkarte oder Vertrag?

Wenn es um die Frage geht, ob Sie Prepaid oder eine Bindung bevorzugen sollten, so sollten ebenfalls die persönlichen Bedürfnisse im Vordergrund stehen. Machen Sie auf keinen Fall den Fehler, sich von vermeintlichen Schnäppchentarifen blenden zu lassen. Wenn Sie eine vertragliche Bindung mit einem Mobilfunkanbieter eingehen, so müssen Sie sich bewusst sein, dass diese in der Regel 24 Monate besteht. In Sachen Prepaid sind Sie wesentlich flexibler unterwegs. Sie haben Ihre SIM Karte mit Guthaben aufgeladen. Dieses war in der Regel 12 Monate gültig. Diese Lösung war und ist vor allem für Verbraucher attraktiv, die kaum telefonieren, kaum SMS schreiben und schon gar nicht ins Internet gehen bzw. keine Daten anfallen. Wenn Sie also auf Smartphones verzichten können, keinen Internetzugang brauchen, das Mobiltelefon kaum nutzen oder eher der Erreichbarkeit wegen haben, dann ist die Wertkarte sicher eine attraktive Lösung. Oder wenn Sie beispielsweise öfter in einem Land zu Besuch sind, ohne dort einen Wohnsitz zu haben, ist dieses Produkt ebenfalls eine attraktive Lösung.

Doch das Produkt hat sich ein wenig weiterentwickelt. Inzwischen gibt es vertragsähnliche Verhältnisse, die Freiminuten, Frei-SMS und ein gewisses Volumen an Daten bieten. Beispielsweise 1000 Minuten und ebenso viele SMS für unter 10 Euro im Monat. Der Preis ist niedrig und das Verhältnis monatlich kündbar. Die herkömmliche Bindung an einen Mobilfunkbetreiber ist dennoch die Variante, die wohl am meisten genutzt wird. Wenn Sie viele Anrufe tätigen, SMS oder MMS verfassen, im Internet surfen und das volle Programm der Smartphones ausnutzen wollen, dann sind Tarife mit Bindung eine sehr attraktive Möglichkeit.

Wollen Sie ein Handy dazu?

Inzwischen gibt es auch Tarife für das Mobiltelefon, ohne ein Mobiltelefon dazu nehmen zu müssen. Nehmen wir nun einmal an, Sie sind vor zwei Jahren eine Bindung mit einem Mobilfunkbetreiber eingegangen. Zuletzt haben Sie fristgerecht die Kündigung eingereicht und wollen nun den Anbieter wechseln. Sie sind jedoch mit Ihrem aktuellen Handy sehr zufrieden und wollen eigentlich kein neues Modell. Beim Mobilfunkbetreiber Ihrer Wahl erhalten Sie im Prinzip jeden Tarif auch ohne Handy. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand. Sie zahlen zum Teil erheblich weniger Geld pro Monat. Diese sogenannten SIM Only Tarife gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Oftmals handelt es sich hierbei ebenfalls um Bindungen, die monatlich aufgelöst werden können. Herkömmliche Verträge leben schließlich davon, dass Sie ein Mobiltelefon erhalten und 24 Monaten an den Betreiber gebunden sind. Welche Variante für Sie nun attraktiver ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Wenn Sie nicht stets die neueste Handy-Generation Ihr Eigen nennen müssen und 10 bis 20 Euro im Monat an Fixkosten sparen wollen, können Sie gerne auf ein Mobiltelefon zur Bindung verzichten. Sind Sie jedoch ein Technik-Freak, der das Neueste vom Neuen genießen will und dabei keine Abstriche in Kauf nimmt, so ist die Bindung mit Handy auf jeden Fall die richtige Wahl.

Kündigung eines bestehenden Vertrags

Viele Verbraucher zerbrechen sich den Kopf darüber, wenn es um Kündigungen geht. Zumeist wird ein Horrorszenario heraufbeschworen, indem sämtliche Vorhaben, die nur schief gehen können, tatsächlich schief gehen. Wir können Sie dahingehend beruhigen. In der Regel ist eine Kündigung kein großes Problem. Sie als Kunde müssen sich an dieser Stelle einzig an Fristen und gewisse Voraussetzungen halten.

Die erste Frage, die Sie sich dabei stellen müssen ist, wann Sie überhaupt kündigen dürfen. Prinzipiell zu jeder Zeit. Achten Sie jedoch auf die Vertragslaufzeit. In der Regel beläuft sich diese auf 24 Monate. Es gibt jedoch auch Tarife für Handys mit 12 oder 36 Monaten Laufzeit. Bevor Sie die Unterschrift unter einen Vertrag setzen, ist es wichtig, dass Sie sich bewusst machen, wie lang Sie sich an einen Mobilfunkbetreiber binden. Allerdings können Sie in der Regel die Laufzeit nicht verkürzen. Wenn Sie bereits nach wenigen Monaten kündigen, müssen Sie die Grundgebühr innerhalb der Vertragslaufzeit trotzdem zahlen.

Als nächstes gilt es die Fristen zu beachten. Mindestens drei Monate vor Vertragsende muss in Österreich die Kündigung abgeschickt werden. Besser früher als später. Die Kündigung selbst kann unterschiedliche Formen annehmen. Wir empfehlen Ihnen die schriftliche Form. Einige Betreiber erlauben auch eine Kündigung am Telefon. Wichtig ist in einem jeden Fall, dass Sie eine Kündigungsbestätigung anfordern. In Streitfällen haben Sie somit einen Beweis über eine rechtsgültige Kündigung.

So funktioniert es:

  • Laufzeit überprüfen
  • Kündigungsfrist (drei Monate) einhalten
  • Kündigungsbestätigung anfordern

So wechseln Sie richtig

Wenn es beim Thema Handy um eine Kündigung geht, so steht meistens ein Wechsel im Raum. Doch auch an dieser Stelle müssen einige Dinge beachtet werden. Zuerst muss natürlich der passende Tarif gefunden werden. Dafür haben wir Ihnen bereits weiter oben viele nützliche Tipps erteilt. Anschließend geht es vor allem darum, dass Sie die Kündigung fristgerecht über die Bühne kriegen. Achten Sie außerdem darauf, dass sich Ihre Verträge nicht überlappen. Schnell kann es im Eifer des Gefechts passieren, dass Sie eine neue Bindung zu schnell eingehen und ein oder zwei Monate doppelt zahlen.

Die nächsten Schritte hängen davon ab, ob Sie beispielsweise Ihre Rufnummer mitnehmen wollen. Sollte dies der Fall sein, können Sie im Prinzip nicht überlappend zwei Verträge parallel laufen lassen. Wenn Sie die Rufnummer übernehmen wollen, müssen Sie bei Ihrem alten Betreiber die NÜV-Informationen anfordern, die drei Monate lang Gültigkeit besitzen. Sie können Ihre Rufnummer auch dann übernehmen, wenn Sie bisher auf eine Wertkarte gesetzt haben. Sie müssen sich wohl oder übel damit anfreunden, dass beide Verträge eine gewisse Zeit lang überlappen. Somit vermeiden Sie, dass Sie nicht erreichbar sind. Einen Monat vor Ende des Vertrags, vorausgesetzt Sie haben richtig gekündigt, können Sie eine neue Bindung eingehen.

Wenn Die Rufnummernübernahme geklappt hat, erhalten Sie vom alten Netzbetreiber für Ihren alten Tarif kostenlos eine Ersatznummer. Diese brauchen Sie in der Regel jedoch nicht, da die neue Bindung an den neuen Mobilfunkbetreiber die alte Nummer beinhaltet und Sie somit den Wechsel kaum zu spüren bekommen. Wie die Prozedur mit der Rufnummernübernahme genau funktioniert, variiert von Betreiber zu Betreiber. Informieren Sie sich dazu in einem jeden Fall rechtzeitig, um sich vor bösen Überraschungen schützen zu können. Kostenlos ist dieser Service ebenfalls nicht. In der Regel müssen Sie mit ca. 20 Euro rechnen.

Mögliche Zusatzkosten

Verträge sind oftmals mit versteckten Kosten verbunden. Dieser Sachverhalt ist zwar nicht neu, auf dem Mobilfunksektor sind jedoch immer wieder die Verbraucher aufs Neue überrascht, wie die Konzerne zu ihrem Geld kommen. Als bestes Beispiel kann die SIM-Pauschale herhalten. Vor dem Jahre 2010 war dieser Begriff noch jedem Handybesitzer vollkommen fremd. Was ist die SIM-Pauschale? Den Anfang machte an dieser Stelle A1. Neben den regulären monatlichen Grundgebühren wird jährlich eine zusätzliche Gebühr eingehoben. A1 taufte diese Kosten SIM-Pauschale. Inzwischen ist dieses Prozedur gängig, da nahezu sämtliche Mobilfunkbetreiber nachgezogen sind. Bei bob oder yesss fällt diese Gebühr jedoch weg. Bei T-Mobile, A1, tele.ring, 3 Orange bzw. 3 müssen Sie jedoch mit 20 Euro rechnen. Diese Kosten werden vor allem dadurch gerechtfertigt, dass der Markt um die Handys und Tarife in Österreich äußert hart umkämpft ist. Die Konzerne sind quasi auf der Suche nach zusätzlichen Einnahmequellen, ohne dabei die Verträge unattraktiver aussehen lassen zu wollen.

Vor allem aber bei relativ günstigen Verträgen, beispielsweise für 10 Euro im Monat, sollten Sie einen genauen Blick darauf werfen. Im Endeffekt wird der Tarif damit auf den Monat gerechnet um 10 bis 20 Prozent teurer. Die SIM-Pauschale hat außerdem unterschiedliche Namen. T-Mobile tauft diese Gebühr „Basispaket“. Eigentlich wurden diese Kosten über die Aktivierungsgebühren gedeckt. Doch im Endeffekt kann es heute gut und gerne passieren, dass Sie als Verbraucher doppelt zahlen. SIM-Pauschale und Aktivierungsgebühren. Doch die Handybetreiber bieten auch Vergünstigungen. Beispielsweise der sogenannte Web-Shop-Bonus. Sie gehen die Bindung zum Mobilfunkbetreiber über das Internet ein und bekommen dafür beispielsweise die Aktivierungsgebühren erstattet. Somit soll vor allem die aufwendige Filialstruktur sukzessive abgebaut werden, um weitere Kosten, nämlich Personal- und Servicekosten, einsparen zu können.

Darauf sollten Sie achten:

  • Welche Gebühren fallen beim Vertragsabschluss an?
  • Welche zusätzlichen jährlichen Gebühren sind fällig?
  • Können Sie durch eine Bestellung im Web-Shop Geld einsparen?

Roaming

Roaming hat in den letzten Jahren auf dem Mobilfunksektor enorm an Bedeutung gewonnen. Dies ist unter anderem auf die Globalisierung zurückzuführen. Heutzutage ist es relativ selbstverständlich, dass viel umhergereist wird. Mit dabei ist unser steter Begleiter, das Handy. Der Verbraucher will heutzutage natürlich auch im Ausland erreichbar sein. Hier kommt nun das Roaming zum Tragen. Im Endeffekt ist damit gemeint, dass Sie mit Ihrem Mobilfunknetz im Ausland in einem fremden Netz Anrufe tätigen können bzw. erreichbar sind. Diese Möglichkeit ist nicht immer geboten. Einige Wertkarten erlauben beispielsweise kein Roaming. Allerdings sind diese Leistungen nicht kostenlos. Viele Verbraucher sind dahingehend über die Jahre schon in enorme Kostenfallen getappt.

Heutzutage ist das Problem, dass Handys nicht einzig für Anrufe, sondern auch zum Surfen verwendet werden. Als der Trend der Smartphones eingesetzt hat, nutzten einige Verbraucher auch die Möglichkeit des Daten-Roamings. Das böse Erwachen kam am Ende des Monats. Schnell wurden mehrere hundert Euro fällig. Inzwischen hat sich die EU eingeschaltet. Das heißt, dass gewisse Regelungen in Kraft getreten sind bzw. noch in Kraft treten werden, sodass die Verbraucher nicht derart ausgenommen werden. Bereits seit dem Jahre 2007 sind entsprechende Obergrenzen anzufinden. Diese beziehen Sie auf die Telefonie, also das Sprachroaming, die Kurzmitteilungsdienste bzw. SMS sowie das mobile Internet bzw. Daten-Roaming. Bereits 2007 war eine Obergrenze für aktive abgehende Anrufe pro Minute festgelegt werden. Nämlich 49 Cent pro Minute. Sukzessive werden die Obergrenzen immer weiter hinabgesetzt. 2014 dürfen aktiv nur 19 Cent, passiv (wenn Sie einen Anruf erhalten) nur 5 Cent berechnet werden. Bei SMS werden es 6 Cent sein, bei einer Datenmenge von einem MB 20 Cent. Die Preise werden weiter fallen.

Das Ziel der EU ist es, dass in absehbarer Zeit keine Kosten mehr eingefordert werden. Begründet wird dies unter anderem dadurch, dass die Mobilfunkbetreiber ohnehin global agieren und kaum Kosten entstehen, für die die Verbraucher zur Kasse gebeten werden müssten. Sichern Sie sich ansonsten durch Verträge ab, wie bei Orange bzw. inzwischen 3, die sehr gute Roaming-Konditionen bieten.