Kürzlich hat das amerikanische Institut COMSCORE eine neue Studie veröffentlich, die folgendes besagt:
Seit den Anfängen der Wirtschaftskrise wurden immer weniger UMTS Flatrates (Prozentual gesehen von allen abgeschlossenen Verträgen) verkauft , bei
Volumentarifen wird eher zu kleinen Versionen gegriffen. Einzig die Prepaid Tarife steigen stark an.
Grund dafür ist wohl die Unabhängigkeit, keine monatlichen Fixkosten zu haben und gleichzeitig immer mobil zu sein.
Desweiteren besagt die Studie, dass – obwohl die Hauptzielgruppe jugendliche / junge Erwachsene sind, ein großteil der Vertragsnehmer zwischen 35 und 64 sind.
Wieviele davon allerdings auf Prepaid verfallen, ist ungewiss.

14. Juni 2009
Allgemein