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	<title>Handy Tarife Vergleich Österreich</title>
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	<description>Handy &#38; UMTS Tarife Österreich</description>
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		<title>Vorteile von 0800 Nummern</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 11:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei 0800 Nummern entfallen für den Anrufer die Gesprächskosten, da diese vom Empfänger übernommen werden. Was auf den ersten Blick wie ein Nachteil für jenes Unternehmen aussieht, welches den jeweiligen Anruf entgegennimmt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als großer Vorteil. Eine solche 0800 Nummer gilt als äußerst kundenfreundlich. Sie kann für verschiedenste Zwecke in Bezug [...]]]></description>
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<p>Bei 0800 Nummern entfallen für den Anrufer die Gesprächskosten, da diese vom Empfänger übernommen werden. Was auf den ersten Blick wie ein Nachteil für jenes Unternehmen aussieht, welches den jeweiligen Anruf entgegennimmt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als großer Vorteil.</p>
<p>Eine solche <a title="0800 Nummern Österreich" href="http://www.0800nummern.at/0800-nummer/">0800 Nummer</a> gilt als äußerst kundenfreundlich. Sie kann für verschiedenste Zwecke in Bezug auf die Kundenbetreuung eingesetzt werden, zum Beispiel als Informations-Hotline, für Störungsmeldungen oder auch für telefonische Reservierungen oder Bestellungen. Es bringt dem Unternehmen einen unheimlichen Imagebonus, wenn diese Dienstleistungen kostenlos angeboten werden. Eine solche vorbildliche Kundenbetreuung kann einen großen Vorteil im Wettkampf mit den Konkurrenzunternehmen einbringen.</p>
<p>Auch für die Kommunikation mit den Arbeitern im Außendienst bringt eine <a title="0800 Rufnummern" href="http://www.servicenummer4you.de/0800-rufnummer-beantragen-telekom/">0800 Rufnummer</a> erhebliche Vorteile. Wichtig für die erfolgreiche Ausführung diverser Aufträge ist der ständige Informationsaustausch zwischen der Unternehmenszentrale und den verschiedenen Niederlassungen sowie den einzelnen Mitarbeitern an diversen Arbeitsorten. Durch diese ständige Kommunikation entstehen zum Teil hohe Kosten, die noch dazu auf verschiedenen Abrechnungen aufgeschlüsselt werden. Außerdem hat das Unternehmen nur begrenzte Möglichkeiten, die Privatgespräche der Mitarbeiter im Außendienst zu filtern und einzuschränken.</p>
<p>Diesen Umständen kann das Unternehmen mit einer Freephone Telefonnummer entgegenwirken. Da die Kosten für die firmeninternen Gespräche direkt an das Unternehmen gehen, entfällt ein riesiger Teil der Verwaltungsarbeit. Die aufkommenden Kosten erscheinen in einer zentralen Abrechnung im Unternehmen anstatt in der Spesenabrechnung eines jeden Mitarbeiters, was um einiges übersichtlicher ist.<br />
Außerdem entfallen hohe Kosten für diverse Datenübertragungen. Es ist wichtig, dass ein Mitarbeiter im Außendienst in vorgegebenen Zeiträumen per Modem wichtige Informationen über den aktuellen Stand eines Projektes oder eines Auftrages an das Unternehmen sendet. Da er dies oftmals vom Hotel aus erledigen muss, fallen hohe Kosten für die große Menge an übertragenen Daten an. Dies sind weitere Kosten, die man sich mit einer 0800 Nummer ersparen kann.</p>

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		<title>Tipps beim Handytarif Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobilfunkanbieter optimieren ihre Handytarife mit dem Ziel, in üblichen Tarifvergleichen gut abzuschneiden. Attraktive monatliche Grundpreise bieten daher nahezu alle Anbieter an. Die unangenehmen Überraschungen lauern oft in den Sternchentexten, die sich verschämt irgendwo am Bildschirmrand verstecken. Dort verbergen sich sowohl Leistungsbeschränkungen als auch Zusatzkosten. Leistungsunterschiede zwischen den Tarifen Relativ übersichtlich gestaltet sich die Situation bei [...]]]></description>
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<p>Mobilfunkanbieter optimieren ihre Handytarife mit dem Ziel, in üblichen Tarifvergleichen gut abzuschneiden. Attraktive monatliche Grundpreise bieten daher nahezu alle Anbieter an. Die unangenehmen Überraschungen lauern oft in den Sternchentexten, die sich verschämt irgendwo am Bildschirmrand verstecken. Dort verbergen sich sowohl Leistungsbeschränkungen als auch Zusatzkosten.</p>
<p>Leistungsunterschiede zwischen den Tarifen</p>
<p>Relativ übersichtlich gestaltet sich die Situation bei den Sprachtarifen. Hier ist im Wesentlichen darauf zu achten, was genau ein als „Flatrate“ beworbener Tarif beinhaltet. Manche Flatrate entpuppt sich als Netzflatrate, die nur für Gespräche innerhalb des Netzes des jeweiligen Anbieters gilt. Sehr häufig wird eine solche Netzflatrate in Kombination mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz angeboten. Echte Flatrates in alle Handynetze werden zwar ebenfalls angeboten, allerdings zu deutlich höheren Preisen. Komplizierter gestaltet sich der Vergleich bei den Datentarifen für das mobile Internet. Nahezu jeder Tarif wird heute als „UMTS Flatrate mit bis zu 7,2 MBit/s“ bezeichnet, wohinter sich allerdings deutlich unterschiedliche Leistungen verbergen. Geschwindigkeiten über 384 KBit/s sind nur mit HSDPA möglich, was nicht in allen Netzen flächendeckend zur Verfügung steht. Tarifangebote von Mobilfunkdiscountern sollten also dahingehend geprüft werden, in welchem der österreichischen Netze gesurft wird. Eine Entwicklung der jüngeren Vergangenheit besteht darin, extrem billige Flatrates anzubieten, die nur ein sehr geringes monatliches Datenvolumen beinhalten. Teilweise mussten hier schon die Gerichte eingreifen und es Anbietern untersagen, einen UMTS-Tarif mit einem monatlichen Datenvolumen von 300 MB als „Flatrate“ zu bewerben.</p>
<p>Alle Kosten berücksichtigen!</p>
<p>Ein besonders wichtiger Punkt beim <a href="http://www.prepaidtarife.com">Handytarif-Vergleich</a> : Zunächst sind hier die Kosten zu nennen, die beim Vertragsabschluss anfallen. Einige Anbieter erheben eine einmalige Anschlussgebühr, andere verlangen überhöhte Preise für die erforderliche Hardware. Sogar in deutlich überhöhten Versandkosten für einen Surfstick werden oft einige Euro an Nebenkosten versteckt. Von besonderer Wichtigkeit ist die Frage, was beim Erreichen des monatlichen Datenvolumens geschieht. Die meisten Anbieter sind glücklicherweise inzwischen dazu übergegangen, zu diesem Zeitpunkt lediglich die Geschwindigkeit deutlich zu drosseln. Fallen stattdessen für jedes weitere MB zusätzliche Kosten an, so birgt das angesichts heutiger Geschwindigkeiten unkalkulierbare Kostenrisiken.</p>

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		<title>Prepaid Internet für das Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiles Internet nimmt in der heutigen Gesellschaft an Bedeutung zu. Egal ob übers Handy oder den Laptop – wer in der Geschäftswelt flexibel bleiben möchte, muss auch kurzfristig am elektronischen Briefverkehr teilnehmen können. Darüber hinaus bietet sich das mobile Internet auch dann an, wenn im Urlaub oder in den eigenen vier Wänden gerade kein Internetanschluss [...]]]></description>
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<p>Mobiles Internet nimmt in der heutigen Gesellschaft an Bedeutung zu. Egal ob übers Handy oder den Laptop – wer in der Geschäftswelt flexibel bleiben möchte, muss auch kurzfristig am elektronischen Briefverkehr teilnehmen können. Darüber hinaus bietet sich das mobile Internet auch dann an, wenn im Urlaub oder in den eigenen vier Wänden gerade kein Internetanschluss verfügbar ist.</p>
<p>Mobiles Internet am Handy ist so günstig wie noch nie. Wer nicht erhöhte Preise für teure Flatrates zahlen möchte und nur ein Gelegenheitssurfer ist, ist der ideale Nutzer des Prepaid Internets. Prepaid Internet steht für einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang zu einem kleinen Preis. Außerdem kann man so per Handy überall und jederzeit ins Internet gehen. Momentan wird das Prepaid Internet von zahlreichen Anbietern von Aldi über Tchibo bis hin zur Bild-Zeitung angeboten.</p>
<p>Was ist beim Prepaid Internet am Handy zu beachten?</p>
<p>Das Prepaid Internet fürs Handy ist in der Regel nur dann empfehlenswert, wenn dieser Dienst wenig genutzt wird. Daher sollte dieser nur von Menschen in Anspruch genommen werden, deren Online-Aktivitäten zeitlich überschaubar sind. Für diese rechnet sich eine monatliche Zahlung nämlich oftmals nicht. Beim Prepaid-Tarif wird nur das gezahlt, was auch tatsächlich in Anspruch genommen wurde. Bei Inanspruchnahme von Prepaid Internet sollte sich der Kunde stets über die Konditionen der Anbieter informieren und am besten im Vorfeld einen <a href="http://prepaid-discounter.de/blog/prepaid-internet/">Prepaid Internet Vergleich</a> anstreben, um auch wirklich den günstigsten Tarif ausfindig zu machen.</p>

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		<title>Vorteile von UMTS</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Handynutzer lernen das mobile Surfen per UMTS kennen und lieben. Mit günstigen UMTS-Tarifen und –Flatrates macht es doppelt Spaß, ständig online zu sein. Die Festpreise können sich dabei auf eine bestimmte Zeit oder ein bestimmtes Datenvolumen beziehen oder ganz grenzenlos gebucht werden. So surft es sich ohne Gedanken an Extrakosten jederzeit und an [...]]]></description>
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<p>Immer mehr Handynutzer lernen das mobile Surfen per UMTS kennen und lieben. Mit günstigen UMTS-Tarifen und –Flatrates macht es doppelt Spaß, ständig online zu sein. Die Festpreise können sich dabei auf eine bestimmte Zeit oder ein bestimmtes Datenvolumen beziehen oder ganz grenzenlos gebucht werden. So surft es sich ohne Gedanken an Extrakosten jederzeit und an jedem Ort. Welcher UMTS-Tarif oder welche <a title="UMTS Flatrate" href="http://handy-sparen.de/mobiles-internet/" target="_self">UMTS Flatrate</a> hierfür in Frage kommt, hängt allein von den Wünschen und dem Bedarf des Nutzers ab. Will man unterwegs Videos ansehen oder Lieder aufs Handy laden, spielt auch die verfügbare Übertragungsrate eine große Rolle. Wählt man zum Beispiel einen UMTS-Tarif mit begrenzter Zeit, sollte das Handy über die entsprechende Technik verfügen und der Anbieter über eine schnelle Download-Rate. Sonst dauert der Download lang und frisst viel der über den Tarif gebuchten Online-Zeit. Ist die Datenmenge über den UMTS-Tarif begrenzt, sollte man große Datenmengen über den DSL-Anschluss zuhause laden und per Datenkabel auf das Handy übertragen. Mit einer UMTS-Flatrate jedoch ist unbedenkliches Surfen und Laden möglich. Die schnelle Technik und günstigen Festpreise ohne Zeit- oder Datenbegrenzung lassen unterwegs das Besuchen der Lieblings-Sites, chatten über Messengers, Videos auf Youtube ansehen, Fahrpläne und Adressen online checken oder den problemfreien Email-Versand besonders bei geschäftlich genutzten Geräten zu – also volle Surf-Freiheit und absolute Kostenkontrolle dank UMTS-Flatrate.</p>

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		<title>Banking erobert das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Onlinebanking deckt heute die gesamte Servicepalette von Direktbanken und Filialbanken ab: Das Online-Sparkonto ist heutzutage ebenso gängig wie das Online-Girokonto. Auch die Depot-Verwaltung und der Fondskauf sind mittlerweile problemlos online möglich, sogar einen Kredit kann man bei Bedarf im Internet aufnehmen. Doch in wie weit kann man dem Medium Internet trauen, wenn es um so [...]]]></description>
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<p>Onlinebanking deckt heute die gesamte Servicepalette von Direktbanken und Filialbanken ab: Das Online-Sparkonto ist heutzutage ebenso gängig wie das Online-Girokonto. Auch die Depot-Verwaltung und der Fondskauf sind mittlerweile problemlos online möglich, sogar einen Kredit kann man bei Bedarf im Internet aufnehmen. Doch in wie weit kann man dem Medium Internet trauen, wenn es um so wichtige Dinge wie die eigenen Investitionen geht?<span id="more-243"></span></p>
<p>Der Weg zum Depot<br />
Grundsätzlich bietet das Internet eine große Bandbreite an Informationen zu unterschiedlichen Themenfeldern. Wer sich ernsthaft für ein <a href="http://www.ing-diba.at/fonds">Depot</a> interessiert, sollte durchaus einen Blick ins Internet riskieren. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass man in einer Filialbank nicht nur hinsichtlich eines Depots fundiert beraten wird, muss sich aber dessen bewusst sein, dass diese Beratung in der Regel auch interessengebunden ist.  Eine gewisse Unabhängigkeit in Finanzfragen kann das Internet zumindest dahingehend leisten, dass man viele unterschiedliche Standpunkte und Interessen vergleichen kann. Gerade bezüglich der Frage, welcher Fonds oder welche Aktien das eigene Depot möglichst rentabel machen, findet man online zuverlässige und unabhängige Informationen. Man kann sich zum Beispiel bei einem Fondsrechner eine ungefähre Prognose für die Entwicklung des selbst zusammengestellten Depots errechnen lassen. Der angehende Online-Broker sollte sich jedoch immer vor Augen halten, dass jede online recherchierte Informationen kritisch in Hinblick auf seine Quelle hinterfragt werden sollte und Prognosen immer ohne Gewähr erstellt werden.<br />
Warum ein Direkt-Depot?<br />
Der sicherlich größte Vorteil eines Direkt-Depots ist der bequeme Zugriff, den die Depot-Verwaltung rund um die Uhr ermöglicht. So kann schnell und flexibel auf Kursschwankungen reagiert werden, ohne zeitliche Verzögerungen durch die Informationsübermittlung an Makler oder Bank in Kauf nehmen zu müssen. Man ist nicht an die Arbeitszeiten einer vermittelnden Instanz gebunden und kann somit Veränderungen innerhalb des Depots sofort und jederzeit umsetzten. Weiterhin fallen keine Handlinggebühren für das Depot an, da man sein Direkt-Depot selbständig pflegt. Bei einigen Depot-Anbietern spart man sich sogar die Depotführungskosten.<br />
Fonds-Management online<br />
Wer mit  seinem Depot vor allem in Fonds investiert, profitiert ebenfalls schon in der Recherchephase vom umfangreichen Online-Banking-Service. Bereits im ersten Schritt – wenn es um die Depoteröffnung, die Entscheidung für einen Anbieter oder den Einstieg in einen bestimmten Fonds geht – helfen die zahlreichen Vergleichsportale das richtige Produkt zu finden. Ist das richtige Produkt erst einmal gefunden, kann es über das Direkt-Depot bequem von zu Hause aus verwaltet werden. Das Anlagekonto ist jederzeit zugänglich, das gesamte Portfolio rund um die Uhr einsehbar und die Performance eines Fonds tagesaktuell abrufbar.</p>

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		</item>
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		<title>Preissenkung 3DataFair</title>
		<link>http://www.meinhandytarif.at/tarif/preissenkung-3datafair</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfreuende Nachricht aus dem Hause DREI: Drei hat die Preise des Datentarifs &#8220;3DataFair&#8221; (15GB) gesenkt: Statt bisher 20€ monatlich sind nun 15€ monatlich zu zahlen &#8211; ein Preisnachlass von 25%! Der Tarif 3DataFair Lässig für alle unter 27 wurde damit gelöscht, dieser Tarif basierte ebenfalls auf 15€ / 15GB. Mit dem neuen Preis von [...]]]></description>
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<p>Eine erfreuende Nachricht aus dem Hause DREI:</p>
<p>Drei hat die Preise des Datentarifs &#8220;3DataFair&#8221; (15GB) gesenkt:<br />
Statt bisher 20€ monatlich sind nun 15€ monatlich zu zahlen &#8211; ein Preisnachlass von 25%!</p>
<p>Der Tarif 3DataFair Lässig für alle unter 27 wurde damit gelöscht, dieser Tarif basierte ebenfalls auf 15€ / 15GB.</p>
<p>Mit dem neuen Preis von 1€/GB liegt 3 derzeit auf einer Top Position der Österreichischen Volumsdatentarife.</p>
<p>Der Tarif soll bis ende Juli 2009 Anmeldbar sein, doch selbst ab August zahlt man lediglich 15€ , es findet also keine Preiserhöhung statt.</p>

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		<title>Die Popularit&#228;t von mobilem Internet w&#228;chst</title>
		<link>http://www.meinhandytarif.at/allgemein/die-popularitaet-von-mobilem-internet-waechst</link>
		<comments>http://www.meinhandytarif.at/allgemein/die-popularitaet-von-mobilem-internet-waechst#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 18:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits in der Einleitung geschrieben, ist Mobiles Internet so beliebt wie nie zuvor. Die Gründe wurden ebenfalls genannt: Attraktive Preise, hervorragende netzabdeckung und gute Geschwindigkeiten. Interessant ist die Entwicklung des mobilen Breitbands jedoch erst seit 2006 &#8211; der Einführung von HSDPA, dem Zusatzmodul von UMTS, das in der Praxis bis zu 7,2 Mbit / [...]]]></description>
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<p>Wie bereits in der Einleitung geschrieben, ist Mobiles Internet so beliebt wie nie zuvor. Die Gründe wurden ebenfalls genannt: Attraktive Preise,  hervorragende netzabdeckung und gute Geschwindigkeiten. Interessant ist die Entwicklung des mobilen Breitbands jedoch erst seit 2006 &#8211; der Einführung von HSDPA, dem Zusatzmodul von UMTS, das in der Praxis bis zu 7,2 Mbit / S erreicht.</p>
<p>Anhand der Google Suchanfragen läßt sich der Trendgraph erstellen &#8211; wieoft suchte man nach Mobilem Internet etc.?</p>
<p>Der Graph für Deutschland:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-35" title="Deutschland" src="http://www.mobiles-internet-vergleich.at/wp-content/uploads/2009/06/deutschland.png" alt="Deutschland" width="385" height="294" /></p>
<p>Wie man sieht, ist UMTS schon seit Ende 2003 im Gespräch &#8211; es war also schon zwei Jahre vor der Veröffentlichung durchaus Interesse an der Technik zu sehen. Mobiles<br />
Internet für den Hausgebrauch wurde jedoch nicht beabsichtigt. Dies kam erst Ende 2005 / Anfang 2006, also in etwa bei der Fertigstellung von UMTS.<br />
Die Rote Kurve, die UMTS darstellt, hält sich seit 4 Jahren relativ stabil, währenddessen mobiles Internet und UMTS Flatrate zunehmend an Bedeutung gewinnen.<br />
Die Lage in Österreich:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-36" title="Österreich" src="http://www.mobiles-internet-vergleich.at/wp-content/uploads/2009/06/oesterreich.png" alt="Österreich" width="390" height="291" /></p>
<p>Hier schön zu sehen:  Mitte 2004 kam es zu einem Hype bei &#8220;UMTS&#8221;, seitdem wird immer seltener danach gesucht. Mobiles Internet für den Hausgebrauch wird jedoch immer wichtiger, das Thema wurde zwar erst nach der Veröffentlichung von UMTS aktuell, steigt dafür seit 3 Jahren ständig . Nach UMTS Flatrates suchen die Österreicher dagegen nahezu garnicht.</p>
<p>Zu guter letzt noch die Schweiz:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-37" title="Schweiz" src="http://www.mobiles-internet-vergleich.at/wp-content/uploads/2009/06/schweiz.png" alt="Schweiz" width="391" height="288" /></p>
<p>In der Schweiz kam der UMTS Hype ziemlich gleich dem Österreichischen &#8211; doch seitdem nimmt die Bedeutung dauernd ab. Mobiles Internet und UMTS Flatrate interessiert die Schweizer überhaupt nicht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Wirtschaftskrise und das mobile Internet</title>
		<link>http://www.meinhandytarif.at/allgemein/die-wirtschaftskrise-und-das-mobile-internet</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 10:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Huggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mobil-surfen.at/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich hat das amerikanische Institut COMSCORE eine neue Studie veröffentlich, die folgendes besagt: Seit den Anfängen der Wirtschaftskrise wurden immer weniger UMTS Flatrates (Prozentual gesehen von allen abgeschlossenen Verträgen) verkauft , bei Volumentarifen wird eher zu kleinen Versionen gegriffen. Einzig die Prepaid Tarife steigen stark an. Grund dafür ist wohl die Unabhängigkeit, keine monatlichen Fixkosten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kürzlich hat das amerikanische Institut <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2009/6/Prepaid_Wireless_Services_Attract_Increased_Online_Interest_During_Economic_Downturn">COMSCORE </a>eine neue Studie veröffentlich, die folgendes besagt:</p>
<p>Seit den Anfängen der Wirtschaftskrise wurden immer weniger UMTS Flatrates (Prozentual gesehen von allen abgeschlossenen Verträgen) verkauft , bei<br />
Volumentarifen wird eher zu kleinen Versionen gegriffen. Einzig die Prepaid Tarife steigen stark an.<br />
Grund dafür ist wohl die Unabhängigkeit, keine monatlichen Fixkosten zu haben und gleichzeitig immer mobil zu sein.</p>
<p>Desweiteren besagt die Studie, dass &#8211; obwohl die Hauptzielgruppe jugendliche / junge Erwachsene sind, ein großteil der Vertragsnehmer zwischen 35 und 64 sind.<br />
Wieviele davon allerdings auf Prepaid verfallen, ist ungewiss.</p>

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